Webhosting-Lösungen: die besten Provider im Überblick

Ob private Homepage, Firmen-Website oder Online-Shop: Gute Webprojekte verdienen gutes Hosting. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wir die Leistungen und Preise beliebter Provider verglichen. Entdecken Sie Hosting-Lösungen, die überzeugen.

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Anbieter und Hosting-Pakete zielsicher auswählen

Wer Geld für eine professionell gestaltete Website ausgibt, legt in der Regel Wert darauf, dass sie online schnell verfügbar ist. Oft findet daher die Auswahl eines Webhosting-Providers überstürzt und lediglich auf Grundlage eines groben Preisvergleichs statt. Schließlich ist Webspace doch gleich Webspace – oder?

Dass die Antwort auf diese Frage „Nein“ lautet, wird oft bereits vor dem Website-Launch deutlich: Komplizierte Benutzeroberflächen oder eine fehlende Unterstützung moderner Webtechnologien können das Gelingen des gesamten Projekts gefährden. Manchmal wird die schlechte Qualität des gewählten Hosting-Angebots erst später deutlich – dann jedoch umso drastischer. Serverausfälle und Sicherheitslücken können sich im schlimmsten Fall geschäfts- und rufschädigend auswirken. Spätestens dann, wenn man dieses Schreckensszenario noch um lange Kündigungsfristen sowie eine fehlende Geld-zurück-Garantie ergänzt, wird deutlich, wie wichtig die Hosting-Qualität ist.

Ebenso wichtig ist es, sich mit den Grundbegriffen des Webhostings auseinanderzusetzen, um eine zielsichere Wahl treffen zu können. Dies gilt sowohl hinsichtlich des Anbieters als auch des geeigneten Tarifs, denn je nach den enthaltenen Leistungen kann die Preisgestaltung stark variieren. Je optimaler Sie den gebuchten Leistungsumfang auf die individuellen Anforderungen Ihres Web-Projekts abstimmen, desto günstiger ist das Hosting – und zwar ganz ohne Abstriche in puncto Qualität.

 

Warum überhaupt Webhosting?

Beim Webhosting stellt ein Internet Service Provider (ISP) gegen einen monatlich oder auch jährlich gezahlten Betrag Webspace auf seinen Servern zur Verfügung. Auf diesem Webspace können eine oder mehrere Websites gehostet werden. Indem sie mit einer Domain verbunden werden, sind sie im Internet aufrufbar. Wenn mehrere Kunden auf die Ressourcen eines Servers zugreifen, spricht man auch von Shared Hosting.

Webhosting ist somit immer dann attraktiv, wenn sich die Kosten für Anschaffung und  Betrieb eines eigenen Servers wirtschaftlich nicht rechnen. Dies trifft vor allem auf Privatpersonen, Start-ups und kleine bis mittlere Unternehmen zu. Doch das Webhosting-Modell hat noch weitere Vorzüge. Zum einen ergibt sich eine Zeitersparnis, da die Wartung der Hardware und die Installation aktueller Sicherheits-Updates durch Mitarbeiter im Rechenzentrum des Anbieters übernommen werden. Häufig bringt die umfassende Server-Betreuung auch eine höhere Ausfallsicherheit mit sich. Ein weiterer Pluspunkt sind die vielen Zusatz-Services, die ISPs für gewöhnlich anbieten und die das Verwenden des gemieteten Webspace auch ohne fundierte Technik-Kenntnisse ermöglichen.

 

Was sollte man grundsätzlich beachten?

Eben diese Zusatz-Services können ein wichtiges Auswahlkriterium für einen guten Anbieter sein. Für Laien ist es beispielsweise wichtig, über eine grafische Oberfläche auf den Webspace zugreifen zu können. Diese sollte übersichtlich gestaltet, intuitiv bedien- und im besten Falle anpassbar sein. Ähnliches gilt auch für Benutzeroberflächen zur Nutzung von Zusatzfunktionen wie E-Mail-Konten, Weiterleitungen oder bereitgestellten Datenbanken. Schlechte Hosting-Angebote sind häufig an einer mangelnden Transparenz bezüglich des Leistungsumfangs, an überteuerten Hosting-Paketen oder auch an versteckten Kosten zu erkennen. Weitere mögliche Nachteile sind häufige Serverausfälle aufgrund veralteter Hardware, lange Ladezeiten und ein bestenfalls mangelhafter Kundenservice.

Hier lohnen sich ein Anbieter-Vergleich sowie eine Orientierung an bekannten Namen: Weltweit agierende und beliebte ISPs haben sich ihren guten Ruf erarbeitet und Vor- und Nachteile können anhand online einsehbarer Kundenmeinungen nachvollzogen werden. Apropos guter Ruf: Das Hosting auf einem Server, auf dem auch unseriöse Seiten gehostet werden, kann sich negativ auf die Platzierung in Suchmaschinen auswirken.

 

Welches Hosting-Paket ist das richtige?

Bei der Wahl eines passenden Tarifs ist der Umfang der zu hostenden Website ein wichtiges Kriterium. Besteht sie eher aus statischen Inhalten mit viel Text oder sollen aufwändige Multimedia-Inhalte eingebunden werden? Aus diesen Überlegungen lässt sich ableiten, wieviel Webspace letztlich benötigt wird. Ähnliches gilt für den im Leistungsumfang enthaltenen Traffic: Für einen neu begonnenen Blog sind geringere Besucherzahlen zu erwarten als für den Relaunch eines bereits etablierten Webshops. Zudem wird ein frisch gebackener Blogger weit weniger E-Mail-Konten samt Speicherplatz benötigen als ein bekanntes Unternehmen mit mehreren Abteilungen.

Auch die unterstützten Skriptsprachen können je nach Tarif variieren. Stellen Sie also sicher, dass die in Ihrer Website implementierten Sprachen auch von Ihrem Hosting-Anbieter unterstützt werden.

Vorteilhaft ist es, wenn der Provider einen flexiblen Tarifwechsel ermöglicht. So kann je nach Bedarf auf eine steigende Popularität oder einen anstehenden Website-Umbau reagiert werden, statt von vornherein einen vergleichsweise kostspieliges Paket zu wählen, dessen Zusatz-Features ungenutzt bleiben.

Informationen, die Ihnen auf der Suche nach einem guten Provider und dem richtigen Hosting-Paket für Ihr Projekt weiterhelfen können, finden Sie auch auf unserer Website. Lesen Sie unsere Testberichte und verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über bewährte und empfehlenswerte Hosting-Lösungen.